Super sie ist da! Sie ist eigentlich sehr klein und sieht nicht schlecht aus, auch wenn sie ihr Dasein ungesehen in einem eigenem Zimmer verbringen wird.

Einrichtung

Positiv ist zu bemerken, dass das NAS sofort im Netzwerk erkannt wurde. Daten sollte man jedoch erst nach Konfiguration des Raid-Systemes auf das Gerät kopieren. Wem das voreingestellt Raid0 nicht passt, kann auch noch Raid1 wählen. Raid1 hat eine hohe Datensicherheit, mit dieser Einstellung werden alle Daten doppet gehalten. Der Speicherplatz wird dadurch auf die Hälfte verkleinert,  da ich das NAS zur Datensicherung benutzen möchte, ist das für mich in Ordnung.

Zur genaueren Einrichtung werde ich später noch ein paar Screenshots veröffentlichen.

Auchtung nicht für das Wohnzimmer geeignet

Aus meinen kurzen Test kann ich sagen, das Gerät ist nicht für den Wohnzimmereinsatz geeignet. Es ist neben meinem PC eindeutig zu hören und sogar etwas lauter. Das wurde auch in einigen Bewertungen schon erwähnt, aber durch eine geschlossene Tür ist nichts mehr zu hören.

Durch einen Artikel im „FreienMagazin“ bin ich auf dieses alternative Layout aufmerksam geworden. Seit einigen Wochen schreibe ich sehr aktiv mit diesem Layout und bin zufrieden mit dem Umstieg, wenn auch nicht grenzenlos glücklich.

Erfahrungen

Die Umstellungsphase hat sich als wesentlich einfacher erwiesen, als von mir gedacht. Die Tastenanordnung ist so angelegt, dass die meist Verwendeten Tasten ohne größere Spannen erreicht werden können.

Besonders angenehm ist die Möglichkeit schnell auf das alte Layout zurück wechseln zu können, wenn gerade keine Zeit für das Suchen nach Tasten ist. Es muss auch nichts installiert werden sondern nur ein Programm zur Umwandlung der Zeichen auf Neo2 gestartet werden. Unter Ubuntu konnte es als deutsche Tastaturvariante gewählt werden.

Positives

Der Grund warum ich mir überhaupt eine neue Tastaturbelegung ausprobieren wollte, ist die oft ungünstige Position der Sonderzeichen auf einer normalen Tastatur. So sind bei NEO2, Zeichen die in Programmiersprachen häufig verwendet werden sehr günstig gelegt.

Eine bessere Positionierung haben auch die deutschen Zeichen erfahren. Die normalen Anführungsstriche „“, Gedankenstrich — und die Umlaute sind mit Großstelltaste oder direkt erreichbar.

Was bei mir eher nicht so ins Gewicht fällt sind Zeichen die in der Mathematik oft verwendet werden.

Negatives

Hier gibt es doch einige Punkte die einem nicht sofort auffallen würden.

Der Hauptnachteil liegt für mich bei den Tastenkombinationen. So ist Ctrg+c,v,x,s und einige Kombinationen für Entwicklungsumgebungen nicht mehr leicht mit einer Hand zu bedienen.

Ein weiterer Nachteil sind Rückstellung der Tastatur, auf Standard, bei Remoteverbindungen, die manchmal unerwartet Ergebnisse bringen kann.

Nach ein paar Tagen, mit einer Kleinigkeit zum essen in einer Hand, ist mir aufgefallen, die Bedienung mit einem zwei Finger Suchsystem funktionier überhaupt nicht. Dazu fehlen einfach die richtigen Beschriftungen auf den Tasten.  Mit einem Augenzwingern kann man sich einbilden, dass so wenigstens die Tastatur sauber bleibt und die Konzentration voll auf der Tätigkeit essen bleibt.

Umstellung und Wechsel zwischen Layouts

Der Umstieg fiel mir relativ leicht. Auch wenn die Schreibgeschwindigkeit sicher noch nicht an frühere Ergebnisse herankommt, fällt es den Kollegen nicht auf, dass sich etwas geändert hat.

Zum Glück gibt es Schreibtrainer die einen schnell weiter helfen. Ich habe dazu Tipp10 verwendet, wobei KTouch wesentlich besser sein soll. Mein Beweggrund war eine vorhandene portable Version.

Auch ein farblicher Ausdruck, einer Tastaturvorlage von der Projektseite, hat schon gute Dienste geleistet.

Fazit

Für normale Benutzer, die nicht sehr viele Texte mit Sonderzeichen schreiben, brauchen sich die Arbeit nicht antun. Auch wenn viele Wörter mit der Grundzeile zu schreiben sind.

Für mich rentiert sich der Umstieg, da ich als SW-Entwickler verhältnismäßig viele Sonderzeichen verwende und viele Texte schreibe. Für Personen die das Zehn-Fingersystem noch nicht kennen und meistens an einem PC arbeiten, ist es ebenfalls von Vorteil gleich ein besser durchdachtes System zu verwenden.

Seit einiger Zeit bin ich wieder vermehrt mit Pidgin in Kontakt. Diese kleinen Helfer für Kommunikation mit Freunden und Arbeitskollegen hat jedoch selber keine Funktion um gleich beim Systemstart verfügbar zu sein.

Zum Glück gibt es von Ubuntu Sitzungseinstellungen, bei denen jedes beliebige Programm für Autostart definiert werden kann.

Im Menü System->Einstellungen->Sitzungen

(in englischer Umgebung System->Settings->Session)

Danach ist nur noch Name und Befehl zu vergeben und schon startet Pidgin bei jedem Start.

Für Blogleser bin ich noch ein sehr unbekannter Blogger und habe erst ein paar Kommentare. Eine ganz andere Gruppe hat mich jedoch als interessant genug erachtet, nämlich die Kommentarspammer.

Dabei ging ich davon aus erst nach mehreren Monaten mit diesem Thema konfrontiert zu sein, aber andere haben die Entscheidung für mich getroffen. Als unerfahrenes Spam-Opfer habe ich beim Verschieben der Inhalte gleich noch ein paar genehmigte Kommentare als Spam markiert, diese werde ich so schnell wie möglich wieder herstellen.

Für den Rest werde ich jetzt endlich Spamfilter einrichten.

Vor ca. einer Woche bekam ich Aufgabe, einen DVB-T USB-Stick für das Ubuntu-Notebook meiner Eltern auszuwählen und zu insallieren.

Meine Wahl fiel dabei auf Pinnacle DVB-T Stick Solo 72e, ein eher Preisgünsitiges Modell für ca. € 35,- im Handel erhältlich. Im Vorfeld prüfte ich auf der UbuntuUsers Seite, ob dieser auch funktioniert.

Funktioniert hat der DVB-T Stick auf Anhieb, dazu habe ich folgende Anleitung befolgt.

Firmeware kopiert:

cd /lib/firmware
sudo wget http://www.wi-bw.tfh-wildau.de/~pboettch/home/linux-dvb-firmware/dvb-usb-dib0700-1.10.fw

Danach Video4Linux kompelieren, benötigt werden dazu die Kernel Header zum verwendeten Kernel.

wget http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb/archive/tip.tar.bz2
tar tip.tar.bz2
cd v4l-dvb….
make all
sudo make install
sudo reboot

Nach Neustart einfach DVB-T Stick anstecken, zur Prüfung ob alles funktioniert hat den Befehl

dmesg | grep dvb

eingeben. Sollte dort etwas von “Cold State” und Firmware “dib0700-1.20.fw” stehen Firmware umbenennen, sonst steht dort das Treiber erfolgreich geladen wurde.

Danach kam noch der Teil zum einrichten von Kaffeine, einer Software um Filme anzuzeigen.

Erster Schritt war Sendersuche mittels w_scann, in dem Downloadfile ist auch schon ein Build vorhanden. Sollte dieser nicht funktionieren, kann dieser mittels “make” neu erstellt werden. Fragt mich nicht warum aber bei mir war das notwendig, vermutlich lag es an Unterschied bei Kernel-Version.

Befehl zum Ausführen des Sendersuchlaufes und anlegen von dvb-t Verzeichnis falls noch nicht vorhanden.

mkdir ~/.kde/share/apps/kaffeine/dvb-t
./w_scan -x > ~/.kde/share/apps/kaffeine/dvb-t/at-wels

Danach wird Kaffeine mittels

kaffeine -dvb

aufgerufen. Dort kann das neu erstellte File gewählt werden und nach den Einstellungen darin nach Sendern gesucht werden. Als kleine Hilfe wird dabei auch die Signalstärke angezeigt.

Quellen aus denen Aufrufe stammen:

Zum Wochenende hatte ich das Vergnügen meine erste WP-Erweiterung in Form von Page-Templates zu erstellen.

Als richtiger Ubuntuuser blieb mir nicht viel übrig als gedit zu verwenden. Schon nach  den ersten Zeilen gingen mir das vertraute Autocomplete ab, die Suche nach Text in Files beherrschte ich auch nicht und zu guter Letzt kenne ich auch WP-PHP Struktur gar nicht.

Zum Glück erinnerte ich mich noch an ein paar Commandline Befehle und mit Hilfe von diversen Seiten ging es dann doch recht Flott.

Falls einmal jemand von euch in die Verlegenheit kommen sollte, schnell in einem Programm etwas zu ändern zu wollen, hier ein paar Tipps.

Suche nach Text in mehreren Files:

  • grep -i -n ‘function wp_content_filterize *’  liefert “Filename:Zeilennummer  Text in Zeile”
  • regexxer ist GUI-Tool zum Suchen nach Text in Files mit Hilfe von regular expression

Code Dokumentation mit vielen Beispielen:

Den für meine Erweiterung erstellten Code werde ich im Hauptblog veröffentlichen, vielleicht findet sich ja noch wer der ein richtiges Plugin daraus machen möchte.

Ein angewandtes Beispiel für die Pagetemplates kann in einigen Tagen auf ganz-ohne-technik Seite besichtigt werden.

Den Möglichkeiten sind ja keine Grenzen gesetzt, fast jedes Mobil-Telefon und PDA kann dafür genutzt werden. Als Klassikern gibt es Note/Netbook und PC.

Auch bei den Publisher-Applikationen gibt es schon sehr viele, dieser Blog wird mit WordPress betrieben und ehrlich gesagt habe ich gar nicht mehr als diese ausprobiert.

Mein derzeitiger Arbeitsablauf ist, Vorlage mittels Palm-PDA anlegen und Abschluss mit Links und Formgebung am PC. Die Blogs schreiben und dabei immer vor dem PC sitzen währe mir zu langweilig und vom Ablauf zu langwierig, da ich noch über eine richtige Workstation verfüge die immer am gleichem Ort steht.
Mich würde interessieren wie ihr das macht und welchen Ablauf ihr bevorzugt. Im Kommentarfeld sollte dazu genug Platz zum austoben sein.

Dieser Artikel wird voraussichtlich der letzte Beitrag zu Bloggen übers Bloggen sein, danach werde ich wieder über meine geplanten Hauptthemen SW und Ubuntu/Linux schreiben.

Weil ich auch schon mehrmals auf den Zeitaufwand für schreiben von Beiträgen gefragt wurde, dazu auch noch ein Kommentar.
Die Artikel schreiben sich sehr schnell, die meiste Zeit benötige ich noch immer für Konfiguration, suchen nach Widgets und Plugins. Dadurch ist schon so mancher Abend vorbei gegangen.

Trotz aller Bedenken die ich bei Feedburner hatte, gehen jetzt alle neu abonnierten Feeds über Feedburner. Der Grund dafür ist, ich habe sonst keine Möglichkeit gefunden die Zugriffe auf meine einzelnen Blogs zuordnen zu können. Sonst habe ich keine Zusatzstatistiken eingestellt und bin auch nicht mehr als an den Abonniertzahlen interessiert.

Werbung als wird es in sehr beschränktem Maße zwischen Artikel und Kommentarfeld geben.

Es gibt jetzt auch Twitter-Account mit Namen andistweety
Also “verfolgt” mich so lange ihr wollt. Die Einbindung in diesen Blog wird jedoch noch etwas Zeit benötigen.
Auch bin ich mir nicht sicher wie intensiv ich Twitter benutzen werde, aber ein Link alle zwei Wochen wird sich schon ausgehen.

Bin vor kurzem auf Artikel in CopyBlog gestoßen in dem Jon Morrow über, schreiben eines Blogs berichtet. Er stellt dazu drei Punkte auf, was aus seiner Sicht das Bloggen einem zu einen erfolgreichen Blogger macht.

Also für alle Blogger oder die es gerne werden möchten sehr lesenswert.

In ein paar Wochen(23.April) ist es wieder so weit und das neue Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 frei gegeben wird.
Dieses mal musste ich leider die Finger von den Alpha-Versionen lassen, da meine Frau bei Version 8.04 ausdrücklich darauf bestanden hat, bis zum nächsten LT-Version 10.04 zu warten. Nach Release werde ich aber sicher einen Grund finden doch gleich Update machen zu können.
Aber für die Zeit bis dahin habe ich schon Ablenkungsprojekt von meinen Eltern bekommen, die auf ihrem Ubuntu-Notebook TVB-T nutzen wollen.

Werde über Auswahl, Preis, Probleme beim installieren und die kleinen Überraschungen die es immer gibt berichten. Wenn jemand von euch schon Produkte getestet hat, könnt ihr das als Kommentar festhalten, mir hilft es sicher.

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