Die Entscheidung für ein Backup-Medium habe ich schon getroffen.

Die Software fehlt

Jetzt müssen die Daten nur noch übertragen werden. Auf der UbuntuUser Seite gibt es eine Liste von Tools die ich als Ausgangspunkt verwendete.

Ausgewählt habe ich zwei Tools „sbackup“ und „rsync“. SBackup möchte ich verwenden, um eine Sicherung der System- und Benutzerdaten zu erstellen. Rsync soll Daten unkomprimiert zwischen zwei Datenbeständen abgleichen. Notwendig ist das für Bilder, auf die ich von mehreren Computern aus zugreifen möchte.

Getestet habe ich noch keines der Toools. SBackup ist schon installiert, hat jedoch beim Ausführen einer sofortigen Sicherung keine Reaktionen gezeigt. Nach einem Neustart und etwas warten, wurden jedoch Daten auf das NAS übertragen.

Bin gespannt wie sich das noch entwickelt.

Carpe diem.

Wahnsinn bald ist Ubuntu 10.10 verfügbar und ich habe noch nicht einmal alle Neuerungen von 10.04 ausprobiert.
Bei einer Online Fotobestellung ist mir aber doch etwas aufgefallen, was sich wirklich verbessert hat.

Der Flash-Upload hat ohne Probleme funktioniert.

Daraufhin ging ich ans ausprobieren welche Flash-Anwendungen funktionieren. Als Flash-Anwendungen verstehe ich auch Filme im Flash-Format.

Folgendes hat funktioniert:

  • Blog mit eingebetteten Medien
  • YouTube, war bis auf Aussetzer, bei Sprüngen im Verlauf, in Ordnung
  • Flash-Auswahl und Animationen von Spieleseiten, wie TotalWar und Blizzard waren bedienbar
  • Fileupload bei Online-Fotoausarbeitungsanbietern

Als Browser diente FireFox, in der von Ubuntu bereitgestellten Version. Dazu verwendete ich das Adobe-Flash-Plugin, das beim ersten Aufruf einer Flash-Seite vorgeschlagen wurde.

Carpe diem

Dazu einmal zuerst welche Tools ich mit Ubuntu-Linux am meisten verwende.

Gimp

Ist als Bildbearbeitungsprogramm nicht zu schlagen, leider ist die Einarbeitungszeit sehr aufwändig. Es bietet aber viele Funktionen die ich sonst nur von Adobe kenne.

Pidgin / Empathy

Sind die von mir bevorzugten IM-Tools unter Linux.

SBackup

Schon seit längeren wollte ich eine Backuplösung für meine persönlichen Daten finden. Dazu testete ich Online Lösunge, die jedoch für große Datenmengen noch nicht geeignet waren. SBackup war jedoch einfach zu installieren und funktioniert bisher auch recht gut.

Openoffice

Die unverzichtbare Büro-Software die zum Glück schon vorinstalliert ist.

Emacs

Ja ich verwende Emacs, ich halte ihn für einen guten Editor und schätze die Plugins für Org-Mode und verschiedene Programmiersprachen.

PhotoPrint

Ein sehr einfaches Tool zum drucken von Bildern. Es beinhält auch Möglichkeiten zur Verteilung von Bildern auf einer Seite.

Evolution

Dient als guter Mail-Client. Terminverwaltung, Aufgaben und Notizen sind ebenfalls leicht zu verwalten.

IDE NetBeans

Als SW-Entwickler muss einfach eine IDE installiert sein, auch wenn ich derzeit bei keinem Projekt beteiligt bin.

GnomeDO

Praktisches Tool für Schnellstart von Programmen. Es verfügt auch über praktische Docket-Leiste

Screenlets

Natürlich darf man die Screenlets nicht vergessen, die ja den Desktop ihr eigenes Aussehen verpassen!

Ich bin in diesem Punkt jedoch etwas Sparsam, ich verwende nur “FolderView“, “Wirless” und “ClearWether”.

In der aktuellen Ausgabe von FreiesMagazin März 2010 wird genauer auf das Thema Screenlets eingegangen.

Jetzt eure Top Programme

Mich interessiert natürlich auch welche Programme du als unverzichtbar erachtet, vielleicht findet sich ja ein Programm darunter das ich noch nicht kenne. Für Twitter habe ich auch noch keinen Client für x64, wird aber sicher noch kommen.

Diese halbjährlichen Updates finde ich wirklich sehr gut. Ich weiß im voraus wann mein System wieder aktualisiert wird und vorallem wann mein System eventuell nicht verfügbar ist.

Doch jetzt habe ich schon seit Jahren keine neue Installation oder Rekonfigurierung meines privaten PC’s mehr machen müssen. Es gab bei den Updates nie Probleme und auch die Grafiktreiber wurden immer richtig neu eingebunden.

Auch dieses Jahr war Update ein voller Erfolg, als einziges Programm wurde “digikam” nicht aktualisiert sondern entfernt. War jedoch auch kein Problem, da die neue installierte Version die alten Einstellungen übernahm und wie gewohnt weiter arbeitete.

Bis jetzt hat meine Frau die Aktualisierung noch gar nicht mitbekommen und ich glaube ich werde es ihr auch gar nicht extra sagen. Ganz nach dem Motto, “was sie nicht weiß macht sie nicht heiß.”

Habe ich in letzter Zeit zu viel gearbeitet oder einfach nur ein paar Neuerungen verpasst?

Auf jeden Fall gibt es eine sehr übersichtliche neue Startseite für Wiki-Bereich.

Für alle die sich das gesammelte Wissen der ubuntuussers-Gemeinde näher ansehen möchte ist hier der Link.

So jetzt war es wieder einmal so weit, Ubuntu hat seinen Release wieder genau am versprochenem Tag freigegeben. Für mich als SW-Entwickler ist das immer wieder ein kleines Wunder, wenn ein Projektabschluss so genau eingehalten werden kann.

Zum installieren hatte ich leider noch keine Zeit, aber für alle die an Verbreitung über Torrent mithelfen wollen hier Link zu Ubuntu-Torrentseite.

Eine ausführliche Beschreibung über Update von Ubuntu findet sich auf ubuntuusers.de

Vor ca. einer Woche bekam ich Aufgabe, einen DVB-T USB-Stick für das Ubuntu-Notebook meiner Eltern auszuwählen und zu insallieren.

Meine Wahl fiel dabei auf Pinnacle DVB-T Stick Solo 72e, ein eher Preisgünsitiges Modell für ca. € 35,- im Handel erhältlich. Im Vorfeld prüfte ich auf der UbuntuUsers Seite, ob dieser auch funktioniert.

Funktioniert hat der DVB-T Stick auf Anhieb, dazu habe ich folgende Anleitung befolgt.

Firmeware kopiert:

cd /lib/firmware
sudo wget http://www.wi-bw.tfh-wildau.de/~pboettch/home/linux-dvb-firmware/dvb-usb-dib0700-1.10.fw

Danach Video4Linux kompelieren, benötigt werden dazu die Kernel Header zum verwendeten Kernel.

wget http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb/archive/tip.tar.bz2
tar tip.tar.bz2
cd v4l-dvb….
make all
sudo make install
sudo reboot

Nach Neustart einfach DVB-T Stick anstecken, zur Prüfung ob alles funktioniert hat den Befehl

dmesg | grep dvb

eingeben. Sollte dort etwas von “Cold State” und Firmware “dib0700-1.20.fw” stehen Firmware umbenennen, sonst steht dort das Treiber erfolgreich geladen wurde.

Danach kam noch der Teil zum einrichten von Kaffeine, einer Software um Filme anzuzeigen.

Erster Schritt war Sendersuche mittels w_scann, in dem Downloadfile ist auch schon ein Build vorhanden. Sollte dieser nicht funktionieren, kann dieser mittels “make” neu erstellt werden. Fragt mich nicht warum aber bei mir war das notwendig, vermutlich lag es an Unterschied bei Kernel-Version.

Befehl zum Ausführen des Sendersuchlaufes und anlegen von dvb-t Verzeichnis falls noch nicht vorhanden.

mkdir ~/.kde/share/apps/kaffeine/dvb-t
./w_scan -x > ~/.kde/share/apps/kaffeine/dvb-t/at-wels

Danach wird Kaffeine mittels

kaffeine -dvb

aufgerufen. Dort kann das neu erstellte File gewählt werden und nach den Einstellungen darin nach Sendern gesucht werden. Als kleine Hilfe wird dabei auch die Signalstärke angezeigt.

Quellen aus denen Aufrufe stammen:

Laut Mark Shuttleworth soll in der neuen Version von Ubuntu 9.04 das neue ‘Notifications’ System enthalten sein.

Das System soll es ermöglichen, Programmen die nicht im Fokus sind, eine Benachrichtigung am Desktop ausgeben zu können.

Bin schon gespannt, ob diese Funktionalität auch bei anderen Distributionen enthalten sein wird oder ob es eine Vielzahl von unterschiedlichen Lösungen für diese Funktionalität geben wird. Auch wie Benachrichtigungen aus Gnome fremden Anwendungen wie Amarok oder DigiKam aussehen wird, ist für mich noch nicht ersichtlich.

© 2010 Digitales Umfeld Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha